Ist das der hässlichste Fisch der Welt?

September 3rd, 2010

shrek

Oder einfach nur ein Charakterkopf? Freitaucher hatten den Lippfisch mit dem außergewöhnlich geformten Kopf vor der Küste Japans entdeckt und ihm aufgrund der Ähnlichkeit mit dem animierten Kino-Helden einfach “Shrek” getauft. Vorsicht also ist geboten, wenn man demnächst einen Angelurlaub in Japan plant. Wenn dieser Fisch beißt, kann man sich bei der Landung schon mal einen gehörigen S(c)hre(c)k holen…(Achtung, flacher Wortwitz!)


Horst “Thilo” Köder: Angler schaffen sich ab. Wie wir unser Hobby aufs Spiel setzen.

September 1st, 2010

kopftuch

Eins vorweg: Was ich hier schreibe, ist die Wahrheit. Jeder, der was dagegen sagt, will die Wahrheit nicht wahrhaben. Ist einer dieser ekelhaften politisch korrekten Gutmenschen, ein Möchtegern-Al-Gore. Wahrscheinlich Mülltrenner. Oder taz-Leser. Oder gar beides. Kinderlos, natürlich. Damit das bisschen Intelligenz bloß nicht weitervererbt wird. Dafür vermehren sich die Dummen und Armen unter uns Anglern wie die Karnickel. Ach ja, falls hier irgendeine Formulierung den Ruch des Rassismus verbreitet: Ist alles statistisch abgesichert! Ha ha!

Ich behaupte: Wir Angler werden immer dümmer und ärmer. Und übrigens auch dicker, aber dazu später mehr. Mangels vorliegender statistischer Daten habe ich meine eigenen Erhebungen gemacht. Bin einfach mal an den nächsten Fluss. Wen traf ich da? Igor! Klar, Migrant. Wollte direkt mal seine Bildung überprüfen. Und siehe da: Bei der Aufzählung aller Bundeskanzler und Bundespräsidenten seit 1945 stutzte er zweimal bei den Jahreszahlen. Das wäre dem Durchschnittsangler ohne Migrantenhintergrund vor fünf Jahren sicherlich nicht passiert! Und wer saß neben Igor und angelte ebenfalls? Klar, seine drei Kinder. Die kennen in zehn Jahren sicherlich nicht mal mehr den Unterschied zwischen Kanzler und Präsident, soviel ist sicher! Tja, es sieht düster aus für unser Hobby.

Aber vielleicht ist es noch viel schlimmer, wenden wir uns einfach mal den Muslimen zu. Ahmed, mein türkischer Obst- und Gemüsehändler von um die Ecke, der immer so geile Wassermelonen im Sommer hat, der erzählte mir neulich, er angele auch. Ha! Direkt mal nachgefragt nach den bedeutendsten Werken von Schiller und Goethe. Er stammelte was von “Kabale und Liebe” und “Faust”, aber sonst nur: Schulterzucken. Hat wahrscheinlich nicht aufgepasst in der Schule. Oder, noch wahrscheinlicher: hat immer die Schule geschwänzt. Und das Schlimmste: Er hat vier Kinder. Und saß da nicht letztens eine seiner Töchter mit Kopftuch an der Kasse?

Was mir noch auffiel: Wir Angler werden immer dicker. Die meisten von uns sitzen halt immer noch gerne ein paar Tage lang am See, da wird das nichts mit dem Waschbrettbauch. Und ärmer werden wir sowieso. Ahmed erzählte mir, er könne sich die neue Shimano Diaflash nicht leisten, und der nächste Angelurlaub ginge statt in die Karibik nur nach Kanada. Tja, so geht es bergab mit uns und unserem Hobby.

Ich meine, wenn 23 % der Angler hierzulande einen Migrantenhintergrund haben, davon 63 % keinen Hochschulabschluss, von denen wiederum 46 % fettleibig sind und von denen sich kein Arsch die neue Shimano Diaflash leisten kann, kann ich doch nur fragen: Liegt das etwa doch am Angler-Gen? Oder sollte uns das alles scheißegal sein?

Horst Köder bloggt jeden Mittwoch kurz und knapp in “Horst kompakt”.


Packt die Wasserbomben ein: U-Boot greift Angler an!

August 30th, 2010

boot

“Die Russen kommen!” So oder ähnlich muss der Notruf geklungen haben, der bei der Polizei auf Rügen einging. Ein Angler ging auf seinem Boot vor Rügen entspannt seinem Hobby nach, als plötzlich nicht weit von ihm ein U-Boot auftauchte und laut seinen Angaben sogar Kurs auf ihn und seinen Kahn nahm. Eine kurze Nachfrage der Polizei bei den Kollegen auf dem Wasser führte jedoch zur Entwarnung: Keine Russen oder sonstigen ehemaligen Feindmächte waren dort am Werk, sondern die deutsche Marine, die gerne mal auch vor Rügen ein paar Tauchgänge macht. Wie sagte Jürgen Prochnow in “Das Boot” noch? “Das muss das Boot abkönnen!”

Wir von HOOK würden natürlich gerne wissen, ob der arme Mann trotzdem noch ein paar Fische gefangen hat oder ob er später mit einem Riesenschreck ambulant behandelt werden musste. Jedenfalls raten wir allen Anglern, die demnächst einen Törn in die beliebten Gebiete rund um Rügen planen: Packt die Wasserbomben ein (siehe Foto).

wasserbomben


Mmhhh, lecker! Kommt bald der Gen-Lachs auf den Tisch?

August 27th, 2010

lachs

Lachs auf dem Teller, da haben viele Angler immer noch die romantische Vorstellung vom selbst gefangenen Fisch in norwegischer Wildnis oder in betörenden kanadischen Flüssen. Leider wissen wir auch, dass der Großteil des verspeisten Lachses auf irgendwelchen Farmen unter oft ominösen Umständen gezüchtet wurde, in Gegenden, in denen sich freiwillig nie ein Wildlachs verirren würde. Doch die US-Firma Aquabounty hat schon vor einiger Zeit die angebliche Lösung präsentiert: einen genetisch veränderten Atlantischen Lachs. Der wächst doppelt so schnell wie sein wilder Artgenosse und erreicht schon mit 18 Monaten ein Gewicht von 3,6 Kilogramm - ein Traum für die Fischindustrie.

Zudem behaupten die Hersteller, dass die Zucht auch in landbasierter Aquakultur möglich sei. Und selbstverständlich sei der Fisch auch resistenter gegen Krankheiten und Parasiten, farblich und geschmacklich nicht vom Wildlachs zu unterscheiden und eine Verpaarung von Wild- mit Genlachsen schließe man aus, weil alle Genfische weiblich und steril seien. Sie kann so schön sein, die heile Welt der Fischindustrie.

“Es gibt keine Notwendigkeit dafür. Wir müssen keinen neuen Fisch erschaffen”, sagt dagegen Casson Trenor von Greenpeace. Selbst in den USA wird der Fisch von einigen schon als “Frankenfisch” bezeichnet. “Ein Gentechnik-Lachs steht nicht mal annährend zur Diskussion”, sagt auch Jörgen Christiansen von Marine Harvest, einem der größten Lachsprouzenten weltweit, der mit seinen Anlagen vor der Küste Chiles ständig in der Kritik steht. Christiansen meint, der Verbraucher würde einem solchen Fisch ablehnend gegenüberstehen.

Die Anmeldung des Genfisches bei der Food and Drug Administration der USA läuft schon seit geraumer Zeit, angeblich soll die Anmeldung in Schlüsselpunkten schon vollzogen sein. Eine abschließende Beurteilung durch ein Beratungskomitee von unabhängigen Experten könne aber noch Monate oder Jahre dauern.

Wir Angler träumen bis dahin ein wenig weiter von wilden Fischen in wilden Flüssen.


Blei in den Fisch gesteckt: Angler müssen an den Lügendetektor!

August 26th, 2010

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Angler nehmen es in Erzählungen mit der Größe ihrer gefangenen Fische nicht immer ganz genau, das ist bekannt und führte sogar zur Erfindung einer so schönen und spannenden Sprache wie Anglerlatein. Wenn viel Geld im Spiel ist, greifen Angler sogar zu viel ausgereifteren Schummelmethoden, wie Mike Hart bewies. Der Kalifornier gewann vor ein paar Wochen das Wettangeln am Lake Mead in Nevada, flog aber hinterher als Betrüger auf: Er hatte seinen gefangenen Fischen Blei verabreicht, um deren Gewicht zu steigern. Das fiel auf, als die Schuppenträger hinterher für einen wohltätigen Zweck filetiert wurden.

Knapp 200.000 Dollar hatte Hart bislang als Wettangler verdient, es dürfte kein einziger Cent mehr hinzukommen, denn er wurde lebenslang gesperrt. Deshalb haben die Ausrichter von großen Angelwettbewerben schon seit einiger Zeit Lügendetektortests eingeführt. Denn die Betrugsmethoden werden immer raffinierter, die Bebleiung gehört da schon zu den “Klassikern”. Andee Angler versenken schon vor dem Angeln bereits gefangene Fische deponiert, die dann als gerade gefangen präsentiert werden. Wo viel Geld ist, da ist auch viel Betrug, argumentieren die Veranstalter.

Wie HOOK bereits berichtete, führte ein Lügendetektortest beim “Big Rock Blue Marlin”-Wettangeln im Juni dieses Jahres zur Disqualifikation des Siegerteams. Das hatte zwar nicht betrogen - einer der Angler besaß jedoch keinen Angelschein.


Das Glück am Haken: Lesen!

August 20th, 2010

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Wir sind zwar nicht Elke Heidenreich, müssen heute aber doch mal eine uneingeschränkte Leseempfehlung aussprechen. Christoph Schwennicke ist stellvertretender Leiter des Hauptstadtbüros des “Spiegel” und schreibt in seinen Texten zum Föderalismus gerne mal über die unterschiedlichen Schonzeiten und Mindestmaße für Hechte. Was schon darauf hinweist, dass er selbstverständlich auch Angler aus tiefstem Herzen ist, und so hat er sich nun hingesetzt und ein Buch über seine und unsere Leidenschaft verfasst: “Das Glück am Haken”

Es geht um nicht weniger als die grundsätzlichen Fragen des Anglerdaseins: Was treibt uns an? Warum geben wir soviel Geld für Gerät aus? Warum verstehen uns unsere Frauen nicht? Und warum fangen immer nur die anderen die dicken Fische? Dafür schaute Schwennicke tief in die Anglerseele, besuchte den größten Angelladen Deutschlands und traf sich auch mit bekannten Anglern wie Verkehrsminister Peter Ramsauer, Professor Robert Arlinghaus und auch Donald Klein, der 18 Monate in iranischer Haft verbrachte, weil er an der falschen Stelle angelte.

Das Ganze liest sich trotz mancher ernsthafterer Kapitel für Angler und Nichtangler wunderbar unterhaltsam und ist ab heute beim Buchhändler des Vertrauens zu erwerben. Wäre doch mal ganz nett, wenn dieses Buch “Hummeldumm” von den Spitzen der Verkaufscharts ablöst.

P.S.: HOOK veröffentlicht in der nächsten Ausgabe am 15. September das schönste Kapitel des Buches. Vormerken!


Bayern meldet: “Fischen geht es hier besser als anderswo!”

August 19th, 2010

bayern

Mangelndes Selbstbewusstsein konnte man den Bayern noch nie vorwerfen. Sie können es sich meistens auch leisten, wenn man mal den Fußball, die Pisa-Studien oder auch diverse Wirtschaftsleistungen betrachtet. Dass sie aber auch Nummer eins in Sachen Fischerei sind, das hätten gerade die Nordlichter von der Küste nicht gedacht. “Den Fischen geht es hier besser als anderswo”, sagt Helmut Wedekind, Leiter des Institutes für Fischerei der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft, das seinen Sitz am Starnberger See hat.

Die Hälfte aller in Deutschland gefischten Karpfen und ein Drittel aller Forellen sollen nach Angaben des Landwirtschaftsministeriums aus Bayern kommen. 9000 Teichwirtschaftsbetriebe gebe es derzeit in dem Bundesland. Nicht zu vergessen die neuen Angler, die jährlich dort ihre Fischereiprüfung machen. Rund 9500 sind es jedes Jahr, über 80 Prozent schaffen die Prüfung im ersten Anlauf.

Aussagen von Fischen, die die Behauptung von Wedekind unterstützen, dass es ihnen in Bayern besser geht als anderswo, liegen uns leider nicht vor. Obwohl das Insitut auf jeden Fall an das Wohlbefinden der Fische denkt. So forschen die Bayern derzeit an neuem Futter auf Basis von Soja und Getreide - Fischmehl und Fischöl sollen irgendwann der Vergangenheit angehören. Wir sind uns sicher: Es kommt der Tag, da lösen Tofubrocken Teig und Boilies als Forellen- und Karpfenköder Nummer eins ab.


Horst kompakt: Wo bleibt Google Water View?

August 17th, 2010

hecht

Eigentlich wollte ich meine Sommerpause noch bis ungefähr Mitte September ausdehnen, aber ich konnte nicht mehr anders, ich musste endlich mal was loswerden. Nein, nicht zu Pakistan, Entschuldigung, aber wen interessieren schon 20 Mio. Menschen, die um ihr Leben kämpfen, wenn demnächst die Fassade meines Zehn-Familien-Mietshauses im Internet zu sehen ist? Für alle! Sogar für Pakistaner! Kein Wunder, dass das hierzulande keinen kalt lässt. Gestern im Supermarkt habe ich am Pfandflaschenautomaten einfach mal hinterrücks einer knapp 85-jährigen Oma “Google Street View” ins Ohr geflüstert. Schon drosch sie mit der “Doppelherz”-Flasche auf mich ein. Und die Teile sind leider aus Glas.

Jetzt wird überall debattiert, wie weit Google gehen darf. Wer sein Haus nicht im Netz haben will, kann dagegen Einspruch einlegen, natürlich nicht, ohne einen Großteil seiner Daten preiszugeben. Ansonsten profitieren fast alle seltsamen Gruppen von der neuen Offenheit im Netz: Diebe, Spanner, Immobilienmakler, Teeniefans, die nun nicht mehr direkt vor der Tür ihres Idols warten müssen und natürlich auch besorgte Eltern, die wissen wollen, wer in der Studentenbude ihrer Tochter so aus- und eingeht. Und ob sie die Vorhänge auch zugezogen hat, als sie in den Urlaub gefahren ist. Nur eine seltsame Gruppe profitiert nicht davon: Wir Angler!

Klar können wir ab und zu schauen, ob im Fachgeschäft unseres Vertrauens ein paar neue Angebote im Fenster liegen, aber sonst? Da kommt schnell die Frage auf: Wo bleibt Google Water View? Häuser sind doch - zumindest von außen - sowas von langweilig, das schmerzt ja schon fast. Dagegen könnte Google doch mal ein paar Taucher losschicken und zeigen, was so in unseren Seen und Flüssen abgeht.

Mein Gott, schon der Gedanke daran ist toller als der Biss eines fetten Hechtes auf Jerkbait. Man wüsste endlich, in welcher Bucht sich die dicken Schleien aufhalten, auf die man den ganzen Sommer vergeblich angesessen hat. Wo der Barschberg ist, den man trotz 200-Euro-Echolot nie gefunden hat. Die Felsen im Buhenfeld ausgucken, an denen man immer so viele Gummifische verliert. Und natürlich den dicksten Hecht des Sees finden, der wahrscheinlich einfach immer nur unter dem Bootssteg gestanden hat, von dem man dann mit Sack und Pack losgezogen ist, um “Großhechte zu fangen”.

Tja, Google könnte es einem so einfach machen. Ich werde vielleicht einfach mal eine Mail an den Konzern schreiben. Ich hoffe, ich gebe damit nicht zuviele Daten von mir preis. Wahrscheinlich schauen die dann kurz in Street View rein, sehen meine Hausfassde und denken: “Oh je, was will der denn von uns?”

Horst Köder bloggt nach seiner langen Sommerpause ab nächste Woche wieder jeden Mittwoch kurz und knapp in “Horst kompakt”. Mehr von ihm gibt es hier!


Auf ins Guinness Buch: Angler fängt 2160 Fische in 24 Stunden

August 13th, 2010

jeffrey

Da sitzt er auf dem Foto und hält fast ein wenig scheu einen Fisch in die Kamera. Doch der US-Amerikaner Jeffrey Kolodzinski hörte 24 Stunden lang nicht mehr auf zu angeln am Lake Minnetonka in Minnesota und holte am Ende 2160 Fische aus dem Wasser. Nochmal zum Mitlesen: Zweitausendeinhundertsechzig Fische. Im Durchschnitt alle 40 Sekunden ein Fisch, hauptsächlich Barsche und Sonnenbarsche. Einen ruhigen Tag hatte er auf jeden Fall nicht. Und die Fische schon gar nicht.

Nun hofft Kolodzinski, mit diesen 2160 Fischen in 24 Stunden ins Guinnes Buch der Rekorde zu kommen, nachdem frühere Rekordversuche von ihm mangels unabhängiger Zeugen abgelehnt wurden. Diesmal hatte er ein ganzes Herr davon mit am See, um die Fangorgie zu dokumentieren. Die Einnahmen rund um dieses Ereignis spendete er wie immer einem guten Zweck. Damit dürfte der alte Rekord von 1680 Fischen in 24 Stunden der Vergangenheit angehören. Gehalten hatte ihn - natürlich - Jeffrey Kolodzinski.


Einschalten: Fettes Brot geht Angeln!

August 12th, 2010

fettesbrot

“Nordish by nature”, “Am Wasser gebaut”, “Schwule Mädchen”: Irgendwie wussten wir ja schon immer, dass in den drei Hamburgern Doktor Renz, Björn Beton und König Boris heimliche Angler steckten. Jetzt machen sie das demnächst via TV öffentlich: In der Angelshow mit mal mehr und mal weniger Talk “Ein Fisch für 2″ geht Moderator Frank Baumann in der neuen Staffel wieder mit einigen Prominenten ans Wasser, um ihnen beim Angeln Lebensweisheiten und sonstige Geständnisse zu entlocken. Und vielleicht so ganz nebenbei sogar einen Fisch zu fangen. Mit den drei Hamburger Jungs machte er - na klar - einen Ausflug an den Hamburger Hafen.

Die vier neuen Folgen werden am 2., 3., 8. und 9. September auf 3sat ausgestrahlt, jeweils um 22.25 Uhr. Wer Fettes Brot nicht mag, sondern lieber aus rustikalere Musik steht: DJ Ötzi ist auch in einer Folge dabei. Zudem sind auch noch Schauspieler Axel Milberg und Ex-Schiedsrichter Urs Meier am Start. Einschalten!